Start frei für die digitale Zukunft: k5|Next Launchevent

Am 10. März 2026 wurde das Vienna Airport Conference & Innovation Center zum Treffpunkt für die moderne digitale Verwaltung: Zahlreiche Gemeindevertreter:innen folgten unserer Einladung zum k5|Next Launchevent, um die neuesten Erweiterungen unserer Softwarefamilie kennenzulernen. Mit k5|Next_Verfahren, Management, Einwohner und Signatur wurde die nächste Ausbaustufe unserer Plattform präsentiert – entwickelt, um Verwaltungsprozesse noch klarer zu strukturieren und fundierte Entscheidungen im kommunalen Alltag zu erleichtern.

Neue Module für den Verwaltungsalltag

Gruppenfotov.l.: Leopold Kitir (GF gemdatnoe), Harald Leitenmüller (CTO Microsoft Österreich), Hannes Gössl (gemdatnoe), Richard Reisenberger (gemdatnoe), Astrid Schober (GF gemdatnoe).

So wie am Flughafen viele einzelne Komponenten präzise ineinandergreifen, ist auch k5|Next aufgebaut: Die Softwarelösung ist modular aufgebaut, logisch verknüpft und darauf ausgelegt, Verwaltungsabläufe effizient zu unterstützen. Jedes Modul erfüllt eine klare Aufgabe: Gemeinsam sorgen sie für Stabilität, Übersicht und einen gut funktionierenden Betrieb im kommunalen Alltag. 

k5|Next_Management bietet kommunalen Entscheidungsträger:innen ein übersichtliches Finanz-Cockpit. Einnahmen und Ausgaben werden verständlich aufbereitet und schaffen eine solide Entscheidungsgrundlage.

k5|Next_Verfahren unterstützt Gemeinden dabei, Verwaltungsverfahren strukturiert, nachvollziehbar und durchgängig digital abzuwickeln.

Mit k5|Next_Signatur werden Dokumente nachvollziehbar signiert und Abläufe standardisiert abgebildet.

k5|Next_Einwohner sorgt in Kombination mit weiteren k5|Next-Modulen für eine effiziente und gut vorbereitete Abwicklung von Wahlen sowie eine Schöffenermittlung auf Knopfdruck.

Digitale Souveränität Österreichs

Ein weiteres Highlight war die Keynote von Harald Leitenmüller, Chief Technology Officer von Microsoft Österreich. Er gab Einblicke in aktuelle technologische Entwicklungen und zeigte auf, welche Rolle Cloud-Technologien in der Datensicherheit sowie zur Stärkung des IT-Standorts Österreich spielen. 

Live-Stimmungsbild aus den Gemeinden

Über eine Mentimeter-Liveumfrage konnten die Teilnehmenden ihre Einschätzungen zur digitalen Verwaltung mit Cloud-Technologien einbringen. Das Ergebnis: Cloud-Services sind in vielen Gemeinden bereits Teil des Arbeitsalltags – vor allem für den Austausch von Dokumenten, die gemeinsame Bearbeitung und den ortsunabhängigen Zugriff auf Daten.

Gleichzeitig wurden auch Herausforderungen sichtbar. Besonders häufig genannt wurden Bedenken rund um Datenschutz und fehlendes Wissen über Cloud-Technologien.

Gefragt nach Bereichen mit dem größten Innovationsbedarf nannten die Teilnehmenden vor allem Bau- und Finanzmanagement, Bürgerservice sowie Dokumentenprozesse. Genau hier setzt die Weiterentwicklung von k5|Next an.

Die grundsätzliche Haltung ist dennoch klar: Die Mehrheit ist überzeugt, dass Cloud-Technologien den Arbeitsalltag erleichtern, die IT-Flexibilität erhöhen und den Wartungsaufwand reduzieren. 

Das k5|Next Launchevent hat damit nicht nur neue Module vorgestellt, sondern auch gezeigt, wohin die Reise für Gemeinden geht: hin zu skalierbaren digitalen Lösungen, flexibler Verwaltung sowie übersichtlichen Prozessen.

Um im Bild des Veranstaltungsortes zu bleiben: Der nächste Flug in Richtung digitale Verwaltung hat begonnen.

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12.03.2026